Horrorcamp: Warum die Geisterjäger aus dem Stream geflohen sind

Horrorcamp: Warum die Geisterjäger aus dem Stream geflohen sind

Das Horrorcamp von Knossi und Sido sollte ein unterhaltsames Twitch-Event werden. Doch bereits am ersten Tag verließen die Profi-Geisterjäger vorzeitig das Camp. Die Geisterakten, ein Team von fünf Personen, äußerten anschließend ihre Kritik via Social Media. Wie reagieren Knossi und Sido auf die Vorwürfe?

Horrorcamp: Partner Geisterakten kritisieren den Stream

Das Horrorcamp, das nach dem erfolgreichen Angelcamp stattfand, knackte auf Twitch bereits zu Beginn einen Rekord. Doch der Erfolg des Events hing nicht nur von Knossi und Sido ab, sondern auch von den Partnern des Streams. Ausgerechnet diese Partner haben das Horrorcamp vorzeitig verlassen und öffentlich Kritik an Knossi und Sido geübt.

Die Geisterakten sind bekannt für ihre Untersuchungen paranormaler Phänomene. Sie haben ihre Videos auf YouTube und Amazon Prime veröffentlicht, in denen sie versuchen, Geister aufzuspüren und mit ihnen zu kommunizieren. Für das Horrorcamp wurden sie als Partner gebucht, doch die Zusammenarbeit mit Knossi und Sido verlief nicht reibungslos.

Auf ihren Social Media-Kanälen veröffentlichten die Geisterakten ein ausführliches Statement, in dem sie erklärten, dass sie sich mit der Dynamik des Horrorcamps nicht mehr identifizieren konnten. Zudem waren sie verärgert darüber, dass im Livestream unerlaubt Material eines anderen Teams gezeigt wurde. Auch die Tatsache, dass sie ihre eigenen Kosten wie Hotel und Benzin tragen mussten, obwohl es sich um ein großes Event handelte, stieß ihnen bitter auf. Knossi und Sido reagierten jedoch relativ gelassen auf die Kritik.

Die Reaktion von Knossi und Sido

Knossi und Sido nahmen die Kritik der Geisterakten ernst und äußerten sich live im Stream zu den Vorwürfen. Sie zeigten Verständnis für die Sorgen der Geisterakten und betonten, dass sie die kurze gemeinsame Zeit nicht missen möchten. Sido lobte die Kompetenz der Geisterakten und betonte, dass sie eine angenehme Zeit zusammen hatten.

LESEN  Biber Ferienhof an der Mecklenburgischen Seenplatte: Ein Paradies für Familien

Dennoch verrieten Sido und Knossi im Stream, warum die Geisterakten das Horrorcamp so schnell verließen. Die Geisterjäger fühlten sich nicht ernst genommen, weder von den Twitch-Zuschauern noch von den Hauptprotagonisten des Events. Besonders Sidos Zweifel an den Geister-Sensoren, die von den Geisterakten verwendet wurden, kam nicht gut an.

Die ernsthafte Geisterjagd und die pure Unterhaltung im Horrorcamp harmonierten nicht miteinander. Auch die Abstimmung zwischen Sido und den anderen Camp-Mitgliedern lief nicht reibungslos. Ein Missverständnis führte dazu, dass Sido während des Camps ins Krankenhaus musste. Selbst Klaas Heufer-Umlauf zweifelte an den Geister-Sensoren und bezeichnete das Horrorcamp als Fake.

Obwohl die Geisterakten frühzeitig aus dem Stream flohen, zeigen Sido und Knossi Verständnis für ihre Entscheidung. Das Horrorcamp war eine aufregende Erfahrung, aber nicht für jeden Teilnehmer ein voller Erfolg.

Horrorcamp

Caption: Knossi und Sido erklärten die Situation im Livestream.